EIN FLÄSCHCHEN FELIX FELICIS GEFÄLLIG?

Ihr Lieben, ich kann gar nicht glauben, dass ich mit diesem Beitrag tatsächlich zum letzten Mal an einer Aufgabe unserer Glück & Wunder Challenge teilnehme. Die letzten 6 Wochen sind so schnell vergangen, dass erscheint mir fast schon unrealistisch. Bevor ich mich der aktuellen, leider letzten, Wochenaufgabe widme, möchte ich gerne die letzten Wochen kurz Revue passieren lassen:

In der ersten Wochen unserer Glück & Wunder Challenge haben wir uns die Aufgabe gestellt, was ein wahres Wunder für uns bedeutet. Mein wahres Wunder In der zweiten Woche haben wir unsere TOP 5 Bücher vorgestellt, die uns glücklich machen. Meine TOP 5 Die dritte Woche haben wir einem fiktiven Charakter gewidmet, den wir für etwas bewundern, dass er vollbracht hat. Mein Brief an Diana In der vierten Woche haben wir uns dann unserem persönlichen Glück gestellt. Was bedeutet Glück für mich? Mein persönliches Glück

Kommen wir nun zu der aktuellen Wochenaufgabe:

Stelle dir vor du hättest ein Fläschchen flüssiges Glück, würdest du es behalten oder würdest du es verschenken? Begründe deine Entscheidung.

Die Antwort darauf ist für mich relativ leicht. Mir war das Glück anderer Menschen schon immer wichtiger als mein eigenes. Der Gemütszustand meiner Eltern hat für mich oberste Priorität. Ich bin ein Sonntagskind und meine Mama hat immer gesagt, dass ich aufgrund dessen ein Glückskind bin. Alles wird so kommen wie es kommen soll. Mir wird immer ein gewisses Glück im Leben vorhanden sein. Daran glaubt meine Mama fest und ich mittlerweile auch. Ich bin mir sicher, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert. Ich glaube an das Schicksal und dass ist auch vollkommen in Ordnung so. Tatsächlich hat es das Schicksal, das Universum, vor allem in den letzten Monaten sehr gut mit mir gemeint, worüber ich einfach nur glücklich bin.

Meinen Eltern habe ich nicht nur mein Leben, sondern so viel mehr zu verdanken. Meine Mama ist die beste Freundin, die ich jemals haben könnte. Mein Papa würde sein letztes Hemd für mich opfern. Meine Eltern haben mich in meinem 22-jährigen so viel gelehrt, dass ich heute einfach nur dankbar bin. Die beiden sind für mich soviel mehr und sie haben alles Glück der Welt in vollen Zügen verdient. Deswegen würde ich ohne zu zögern mein Fläschchen Flüssiges Glück an meine Eltern weiterreichen. Möge es Ihnen in jeglicher Lebenssituation eine Stütze, eine Hilfe und ein Trostpflaster sein. Auf dass sie ewiges Glück bekommen, wenn sie es am dringendsten brauchen.

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