7 THINGS TO DO IN PARIS

Paris stand seit Jahren auf meiner Travel Bucket List. Habe ich doch seit einer Ewigkeit von dem Anblick des wunderschönen Eiffelturms geträumt. Oder ein klassisches französisches Croissant zu probieren. Oder einfach durch die Straßen Paris‘ zu schlendern und den Gesprächen in dieser wunderschön klingenden Sprache zu lauschen. Auch wenn Paris mich nach unserem 4-tägigen Trip im August letzten Jahres nicht 100% verzaubern konnte, so wird mir die Stadt und ihr ganz eigener, besonderer Charme wohl definitiv auf Ewig in Erinnerung bleiben. Unser mehrtägiger Aufenthalt in Paris ist nun schon einige Monate her – den Bericht findet ihr übrigens hier, falls ihr ihn noch nicht kennt – unglaublich, wie die Zeit vergeht, oder? Dass denke ich mir tatsächlich immer wieder. Besonders die „x things to do in .. “ Beiträge, nachdem ich einen weitere Metropole erkundet habe, schreibe ich besonders gerne. So wird es also auch einen dieser Beiträge für Paris geben. Auch wenn es jetzt einige Zeit gedauert hat um diesen Beitrag zu verfassen. Kommen wir nun zu den Sehenswürdigkeiten, die ihr meiner Meinung nach unbedingt aufsuchen solltet, wenn ihr euch in der Stadt der Liebe befindet:

Sacré-Cœur de Montmartre

Die Basilika Sacré-Coeur im Künstlerviertel Montmartre ist mit Abstand eines der wunderschönsten Bauwerke, die ich jemals gesehen habe.  Nicht nur, dass der Platz wunderschön ausgeschmückt ist mit all den schönen grasgrünen Flächen und Wiesen, die Basilika ist auch so erhöht gebaut, dass man, wenn man sich vor der Basilika befindet, einen atemberaubend schönen Blick über ganz Paris hat. In der Basilika selbst waren wir nicht dran, ich kann euch auch ehrlich gesagt gar nicht sagen ob man das überhaupt kann/darf, weil ich es schlichtweg nicht weiß. Sacre-Coeur an sich hat mich optisch aber schon so beeindruckend, dass ich mich einfach einige Zeit auf eine der zahlreichen Bänke gesetzt und dieses atemberaubende Bauwerk bewundert habe. Faszinierend, was damals bereits alles gebaut werden konnte und demnach auch wurde. Die runden Kuppeln mit den in den Himmel ragenden Spitzen sind so ein Blickfang und wecken automatisch die Aufmerksamkeit eines jeden Touristen, und vermutlich auch Einheimischen. Besonders, wenn die Sonne auf die Basilika strahlt, wirkt das ganze noch ein bisschen magischer und schöner. Hach, da würde ich auf jeden Fall jeder Zeit wieder hingehen!

Notre-Dame de Paris

Ihr müsst wissen ich bin weder katholisch, noch gläubig, noch sonst irgendwas. Aber ich schaue mir wirklich gerne Kirchen von außen, als auch von Innen an. Ich finde die Architektur und die Atmosphäre immer sehr besonders und allen voran bewegend. So könnt ihr wohl bereits ahnen, dass die wohl bekannteste Kathedrale Paris‘ auf meiner To-Do-Liste sehr weit oben stand. Kein Wunder also, dass ich absolut überwältigt war als die 69 Meter hohe Türme der Kathedrale vor mir aufragten. Absolut beeindruckend wie wunderschön und einzigartig die Außenfassade der Notre Dame Kathedrale ist, doch nicht nur die Außenfassade, auch das Innenleben kann sich mit absoluter Sicherheit sehen lassen. All der Stuck, die vielen Kronleuchter, all die Mosaike in den Fenstern – es war wirklich berauschend und auch wenn man einige Zeit in der Warteschlange steht so lohnt es sich definitiv allemal, zumal der Eintritt kostenfrei ist.

Pariser Metro

Besonders auf das Metro fahren war ich sehr gespannt. Ja, ihr lest wirklich. U-Bahn fahren! In London ist es mit meine aller liebste Beschäftigung mit der Tube durch das Untergrundnetzwerk zu düsen, allen voran, weil dieses in London einfach beeindruckend ist. Außerdem kann man dort die interessantesten Menschen sehen und kennen lernen. So sind wir also als wir den Hauptbahnhof in Paris verlassen haben direkt in die Metro eingestiegen um uns auf den Weg zu unserem Hotel zu machen. Tja, und an dieser Stelle muss ich leider gestehen: Die erste Fahrt mit der Pariser Metro war wirklich ein Grauen. Ich glaube ich bin heute noch leicht traumatisiert von dieser Fahrt. Nach unserem Trip ist mir dann natürlich bewusst geworden, dass unsere 1. Fahrt einfach ein schlechter Start war. Es gibt, wie wohl auch in den meisten anderen Großstädten, unterschiedliche Linien, die unterschiedlich modern oder eben veraltet sind. Natürlich sind manche Metros demnach komfortabler, hygienischer und auch einfach schöner anzusehen als andere. Nichtsdestotrotz wird mich die Pariser Metro auch in Zukunft nicht überzeugen können, denn ich finde diese einfach zu eng, die Anordnung der Sitze zu unpassend und die Unterführungen zu den Metros lassen leider auch, vor allem was den Geruch betrifft, sehr zu wünschen übrig..

La Tour Eiffel

Hach, der Eiffelturm. DAS Wahrzeichen Paris. Eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Welt. Und das zu Recht! Der Eiffelturm ist ein unglaublich imposante und wunderschönes Wahrzeichen. Wie er kilometerweit in den Himmel ragt.. Unglaublich! Die Architektur und der reine Anblick des Eiffelturms ist schlichtweg faszinierend und an diesem Anblick könnte ich mich definitiv nicht satt sehen, dessen bin ich mir sicher. Doch nicht nur das Wahrzeichen an sich, auch die Umgebung rings um den Eiffelturm herum ist wirklich sehr schön und herzlich gestaltet.. So befindet sich in relativer Nähe des Wahrzeichens ein sehr schön anzusehender Park mit großen Wasserbrunnen, saftig grünen Wiesen, wunderschönen Treppen und einem noch schöneren Gebäude, von wo aus man einen tollen Blick auf den Eiffelturm hat. Die Atmosphäre, besonders im Sommer, wenn man im Park sitzt, von den sprenkelnden Wasserbrunnen etwas abgekühlt wird und dabei stets die Aussicht auf den Eiffeöturm hat, dass ist einfach traumhaft. So lässt es sich definitiv leben! Ein absolutes MUST-SEE für einen jeden, der in Paris ist.

Champs-Élysées

Die Champs-Élysées ist DIE Einkaufsmeile in Paris. Ihr habt sicherlich schon alle von ihr gehört. Dort findet man alles was das Herz begehrt. Eine jede Großstadt hat wohl diese eine bekannte Shoppingmeile und ich habe es mir natürlich nicht nehmen lassen auch die Pariser Einkaufsmeile zu erkunden. Die Champs-Élysées war allen voran eines: VOLL! Auch wenn es unter der Woche und früh am Tag war, es war die Hölle los. Aber das ist wohl vorhersehbar, bei so einer bekannten Stadt wie Paris. Eine der Touristenstädte überhaupt! Trotz der vielen Menschen fand ich es sehr interessant die zahlreichen bekannten Pariser Einkaufsgeschäfte zu sehen. Vor allem die vielen kleinen Parks, die man immer wieder seitlich, oder in Nebenstraßen zur Shoppingmeile, findet verschaffen der Einkaufsstraße eine gemütliche und ansehnliche Atmosphäre.

Auf der Champs-Élysées findet ihr übrigens auch die leckersten Macarons in ganz Paris! Denn wer schon mal in der Stadt der Liebe ist, der sollte auch die typischen – übrigens super leckeren – Macarons probieren! Auch wenn die Macarons von Ladurée ihren Preis haben, so sind sie es doch definitiv allemal wert! Ich habe bis jetzt natürlich keinen Vergleich, aber meine liebe Freundin Melodie, welche Halb Französin ist und schon zahlreiche Male in Paris war, hat mir versichert, dass die Macarons von Ladurée die aller leckersten überhaupt sind. – Und dem kann ich auch mit Sicherheit nur zustimmen!

Arc de Triomphe 

Den Triumphbogen in Paris kennen wir wohl alle. Absolut imposant und beeindruckend ragt er vor einem empor. Ich muss ja gestehen, dass der Triumphbogen deutlich größer ist, als ich ihn mir vorgestellt hatte. Die Architektur dieses Wahrzeichens ist wunderschön und kann sich definitiv sehen lassen! Man kann sogar, nachdem man gefühlt 1000 Stufen erklommen hat, auf das Dach des Wahrzeichens gelangen und von dort aus eine unglaubliche Aussicht über die Dächer Paris‘ genießen. Mir waren die Treppen allerdings wirklich zu viele und die Schlange war mir auch einfach zu lang, als dass ich mich dort bei dem Wetter hätte anstellen wollen. Die Schlange beginnt nämlich im Underground, weil man sich dort erstmal Tickets holen muss, und die Luft dort unten war wirklich mehr als unangenehm. Aber irgendwann, bei angenehmerem Wetter, möchte ich gerne mal den Triumphbogen erklimmen und die Aussicht mit eigenen Augen genießen können.

Kunstmuseum Louvre

Das berühmte Louvre Kunstmuseum. Das Zuhause des weltbekannten Gemäldes Mona Lisa. Ich und Museen? Sorry, aber dass wird nichts! Demnach haben wir den Louvre also nur von außen bestaunt und entschieden, dass wir uns nicht stundenlang bei 30 Grad im Schatten anstellen möchte um uns dann zusammen gepfercht mit zahlreichen anderen Menschen irgendwelche ausgestellten Gemälde anzusehen. Sowas aber auch.. Nein, Spaß bei Seite. Museen sind für mich einfach nichts, aber ich bewundere wirklich jeden, der sich stundenlang in einem Museum aufhalten kann und dass auch noch faszinierend und spannend findet. Hätte ich ganz ehrlich gesagt auch gerne, aber ist bei mir eben nicht so. Nichtsdestotrotz wollte ich den Louvŕe gerne mal gesehen haben und auch wenn dieser ein kleines bisschen außerhalb der Innenstadt liegt, so war das Museum doch sehr easy zu erreichen und schön anzusehen.

Einen Spaziergang entlang der Seine solltet ihr euch übrigens nicht entgehen lassen, wenn ihr eh schon in Paris seid. Wir haben dies öfters gemacht und es war einfach so schön und entspannend, aber gleichzeitig auch interessant, denn man kann währenddessen tolle Einblicke der Architektur in Paris gewinnen. Zu guter letzt möchte ich euch gerne noch die Tuileries Gärten ans Herz legen. Leider habe ich von unserem Besuch dort gar keine Bilder, aber es war so schön und entspannend! Es gibt zahlreiche verschiedene und diese sind so schön angelegt, meist mit Brunnen und – natürlich – viel Grün. Man findet vereinzelt Sitzmöglichkeiten wie Bänke, Stühle oder gar Liegen und kann so einfach etwas entspannen, das Wetter und Paris genießen. Perfekt für eine Auszeit!

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